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Konklusion zur LV eStudy Skills

Januar 22, 2008

Im Rückblick auf die LV  eStudy Skills stelle ich fest, dass mein Studienalltag durch diesen Kurs wesentlich beeinflusst worden ist, viele Punkte des Lehrinhaltes waren für mich völlig neu, weshalb ich mich freue, dass sich mein computertechnischer Horizont um einiges erweitert hat. Im Folgenden sind die für mich wesentlichsten Punkte aufgelistet:

  • Mit der Umstellung auf den Webbrowser Firefox habe ich eine viel effektivere Variante im Internet zu surfen kennengelernt, die ich nicht mehr missen möchte.
  • Zudem schätze ich die abonnierten RSS-Feeds, über die ich jetzt meine täglichen Nachrichtenseiten abrufe  oder Weblogeinträge einer im Ausland studierenden Kollegin lese.
  • Für Literaturrecherchen erweisen sich die social bookmarks von del.icio.us als besonders hilfreich, ich schätze es, wenn ich auf bereits vorgefilterte Informationen zugreifen kann.

Unser Kursleiter hat uns während des Semesters immer wieder darauf hingewiesen, unsere Onlinereputation im Auge zu behalten, was ich nun auch als enorm wichtig erachte, es wird mich in Zukunft davon abhalten, persönliche Informationen ins Netz zu stellen. So kann ich mir z.B. nicht vorstellen ein persönliches Weblog anzulegen und damit für die Öffentlichkeit transparent zu werden (think before you blog).

Nachhaltig in Erinnerung bleiben wird mir der wiederholte Appell, die Passwörter wöchentlich zu wechseln und für verschiedene Dienste verschiedene Passwörter zu verwenden, sowie die Möglichkeit der Verwendung von temporären Email-Adressen zu nutzen.

Abschließend möchte ich mich noch beim Kursleiter Stefan für die engagierte und praxisnahe Vermittlung des Lehrstoffes bedanken! Ich bin mit Freude in deine LV gekommen! Vielen Dank!

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11. LV am 08.01.2008 zu eStudy Skills

Januar 8, 2008

Tipp: sich regelmäßig selbst googeln, damit man einer negativen Online-Reputation entgegensteuern kann, angelegte Profile lassen sich  nicht immer löschen; Anschrift an die jeweilige Adresse mit der Bitte gelöscht zu werden;

Personaler googeln über Suchmaschinen oder über social networks wie z.B bei studiVZ,… deshalb Vorsicht, auch mit Nicknames;

Artikel zur Online-Reputation für die Jobsuche, eine Möglichkeit sind online networks;

Übungsauftrag der letzten LV über die Zukunft des Web 2.0

Es sind hauptsächlich 2 Entwicklungen erkennbar: die semantische Technologie und die Kommerzialisierung

  • Semantische Technologie mit Web 3.0: Was ist Semantic Web? Ein Computer kann nichts von sich aus verstehen, nur das Verarbeiten von logischen Beziehungen ist möglich, wodurch ein Netzwerk von Beziehungen entsteht. Computer hat keine Ahnung von unseren Suchvorstellungen; vgl. Suchfibel
  • Grundlageninformation über Semantic Web in Wikipedia
  • Kommerzialisierung: StudiVZ mit Werbung (neuer Eigentümer Holtzbrinck-Verlag)
  • Micro-Blogging: siehe Wikipedia – Weblogs in Kurzform z.B per Email; über zwei Werkzeuge: Twigger, Jaiku (sehr erfolgreich); Wie schaut so etwas aus? Sich einen Account holen, dann mit einem mobilen Anbieter Kurznachrichten versenden, welche über Widgets im eigenen Blog eingebaut sind; Auf diesem Link findet man beispielhaft ein Twitter eingebaut, links in der Sidebar unter Twitter update
  • Video: Filme können mit Qik kurzfristig ins Blog gestellt werden, siehe Beispiel
  • Bei ex.plode.us kann ich nach Personen suchen, auf einen Mausklick bekomme ich sehr viele Informationen über eine bestimmte Information; hier werden auch Sachen abgedeckt, welche von Google nicht gefunden werden, das ist eine Metasuche für Profile von Web 2.0; mit dieser Vernetzung bekommt man möglicherweise noch einen viel besseren Überblick als über die Googlesuche; auf ex.plode.us kann man auch einen Account einrichten
  • Bilderkennung: automatische Erkennung von Bildern, ein Urheber kann suchen, wo sein Bild widerrechtlich verwendet worden ist; das wird in nächster Zeit mit Sicherheit auf breiter Front eingesetzt werden;

Film über die Zukunftsvision von Web 2.0: Google Epic 2015: – Zusammenschluss der Globalplayer (Google sammelt die meisten Userdaten, dahinter steckt eine enorme Machtanhäufung, auch Yahoo ist dabeim ein Unternehmen nach dem anderen aufzukaufen)

Tipp: Onlinereputation immer im Auge behalten, Anonymität ist nicht ganz leicht zu wahren, Freemailadressen verwenden, persönliche Daten nur sehr begrenzt eingeben;

Intelligente Suche: meiste Suchanfrage ist unter „go“ zu finden;

Clusty , eine Suchmaschine wo spezifische Rubriken  angeboten werden;

KartOO ist eine Suchmaschinen, wo man sich das Ranking erkaufen kann, Ergebnis wird in Form von grafischen Darstellungen ausgeworfen, zusätzlich zur Grafik wird auch eine Kurzfassung angeboten;

Wie weit kann man mit dem eigenen Weblog anonym bleiben? FAQ zur Impressum-Offenlegungspflicht (Siehe in de.licio.us eStudy_Skills) – unterschiedliche rechtliche Lage; Bei personal publishing – Name und Wohnort muss angeben werden!

Haftung eines Dienstanbieters (E-Commerce-Richtlinie)

Haftung für Kommentare – strafrechtliche Kommentare müssen von persönlichen Weblogs entfernt werden, man wird sonst strafrechtlich;

Wenn urheberrechtliche Verstöße vorliegen – kann es zur Klage kommen, deshalb auf Creative Commons Material zurückgreifen!

Abschluss: Persönliches Resüme über den eStudy Skill Kurs, im Blackboard den Evaluierungsbogen ausfüllen.

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Die Zukunft des Web 2.0

Januar 7, 2008

Die Zukunft sozialer Netzwerke:

  • Soziale Netzwerke gelten als die Zukunft des Web und werden nicht nur als Hype verstanden,
  • dessen globale Reichweite zur Beschleunigung der Globalisierung von Information führt.
  • Der passive Konsument, bisher konnte nur genutzt werden, mutiert zum aktiven Gestalter des Web 2.0.
  • Damit einhergehend ist eine Zunahme der User-Macht festzustellen.
  • Massenmedien generieren zu Netzwerkmedien, die Einwegkommunikation zu interaktiver Kommunikation.
  • Der Online-Journalismus wird forciert, indem es zur Zunahme von Grassroot-Journalismus, welcher mit überwiegend mangelhafter Professionalität korreliert, kommt.
  • Derzeit werden Daten noch einzeln von Menschen eingegeben, in Zukunft automatisiert sich die Datensammlung, wie das Beispiel der Autoversicherer zeigt, welche die Versicherungssumme durch die von Sensoren festgestellten Risiken eines Autofahrers, berechnen.
  • Die Dateiverwaltung wird in den virtuellen Raum gestellt werden. Derzeit sind Dateien hauptsächlich auf der Festplatte gespeichert, in Zukunft werden sie vorwiegend im Netz gespeichert sein.
  • Das Portable Office wird forciert werden, womit die Grenzen zwischen dem eigenen Computer und dem Internet verschwimmen werden.

Gesellschaftliche Auswirkungen:

  • Die postmoderne Gesellschaft wird durch soziale Netzwerke massiv beeinflusst werden.
  • Eltern befürchten, dass ihnen ihre, stundenlang vor dem Computer sitzenden, Kinder entgleiten (Zunahme von Jugendkriminalität durch Computerspiele,…)
  • Otakismus – Flucht vor dem realen Leben. Ein „Otaku“ verbringt den Großteil seiner Zeit in seiner virtuell aufgebauten Welt, entfernt sich somit von seiner realen Umwelt und ist für diese nicht mehr greifbar. http://de.wikipedia.org/wiki/Otaku
  • Die Menschen werden laut Tim O´Reilly, der maßgeblich zur Verbreitung des Web 2.0 beitrug, ihre Privatsphäre freiwillig aufgeben, um Bequemlichkeit zu gewinnen (Interview mit DER ZEIT vom 21.09.2006), was er anhand eines Beispiels erklärt: Ein Geschäftsfreund, der sich auf einer Geschäftsreise in Tokyo befindet, wird nachts durch einen Telefonanruf geweckt, wenn der Anrufer nachvollziehen könnte, wo sich sein Geschäftsfreund aufhält, dann könnte er auf ihn Rücksicht nehmen und ihn erst am nächsten Tag kontaktieren. http://www.zeit.de/2006/39/Interv_Reilly
  • Kleidungsstücke mit elektronischen Komponenten; Magneten unter den Fingerspitzen, um elektronische Felder zu erspüren; Körpermodifikationen durch Schönheitschirurgen, … und am Ende werden Chips in die Gehirne der Individuen verpflanzt, welche Einzelpersonen automatisch global vernetzen.

Politische Auswirkungen

  • politische Wahlkämpfe werden im Internet ausgetragen; Wahlen online durchgeführt;
  • in repressiven Ländern wie z.B. dem Iran erfolgt der Gedankenaustausch im Untergrund durch Soziale Netzwerke;
  • verstärkte Überwachung des Internet durch die „Cyberpolice“

Kommerzielle Auswirkungen

  • Werbeeinschaltungen werden auf die Interessen des individuellen Benutzers abgestimmt und gezielt für diese Person eingeschalten.
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10. LV am 18.12.2007

Dezember 18, 2007

Soziale Netzwerke:

Was sind soziale Netzwerke? Interaktion von echten Menschen; Netzwerkgedanke steht im Vordergrund; themenzentrierte Kommunikation; auch zu kommerziellen Zwecken, zur Arbeitssuche, Partnersuche, um Freunde zu treffen, verwendet; Bsp. Studivz, MySpace, Facebook, Lastfm, youtube, del.icio.us, bloglines, flickr, …

Mehr Info auf: http://edutec.wikispaces-com/Basis-Informationen – www.sbg.ac.at/zfl/eStudy_Skills/social_Networks/Mit Social Networks kann ich Freunde bestimmen, Nachricht schreiben,

Gruppenarbeit: flickr.com – kostenloses Software Programm, eigene Fotos öffentlich ins Netz stellen oder nur für private Personen und Gruppen; Vernetzen durch „Tagging“; Benützer können Kommentare beifügen; jeder Benützer hat eigenes Profil; so können gleiche Interessen gefunden werden; ppt zu flickr

MySpace: für Freizeitbedarf, zum Freundesuchen, – finden; Kommunizieren von Nachrichten, Kommentare; Bulletins schreiben – für jeden einsehbar; Freunde-Status ersichtlich, Fotos, Videos, Musik hochladbar; Contra: Identitätsdiebstahl, gezielt benützbar, um Menschen zu schaden; viel Werbung – da kommerziell; nicht nutzbar für Sehbehinderte, ältere Menschen;

Xing: Plattform für berufliche Kontakte, Benützer erstellen ein Nutzerprofil, Netzwerke werden geknüpft bis zum 3.Grad ersichtlich, mit dem Standard-Profil kann wenig kostenlos gemacht werden, wenn beruflich genutzt – kostenpflichtig – 70 € im Jahr – zahlt sich aus, wenn aktiv genutzt, unter Marketplace können Jobangebote gefunden werden, Stellenangebote werden online zugesandt, man kann sich direkt online bewerben; RSS-Feeds abonnierbar, ersichtlich wieviele Leute, die Seite aufgerufen kann, in 16 Sprachen, früher OpenBC – österr. Ursprung – nach GB abgewandert, momentan skandal- und problemloses Netzwerk; eigenes persönliches soziales Netzwerk kann erzeugt werden über ning.com - ähnlich dem studivz

Studivz: Okt 2004 gegründet, Ableger – Schülervz, verkauft an die Holtzbrinck Verlagssgruppe, in letzter Zeit Protestaktionen, da Profile für Werbezwecke verwendet werden, ab 2008 neue Bestimmungen, Contra – leichte Einsicht von Außenstehenden mittels Scheinprofil, Alternativen sind MySpace, Uboot, …

Nächstes Mal:

Zukunft des Web 2.0, …

Übungsauftrag bis 8.01.2008: Wohin geht die Reise mit Web 2.0, was bringen die zufünftigen Entwicklungen von Web 2.0 – verlinken ins Wiki

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8. und 9. LV am 4. 12. und 11. 12. 2007

Dezember 18, 2007

Leider konnte ich an den letzten beiden LV nicht teilnehmen, deshalb bin ich dankbar für die weblogs meiner KollegInnen und habe mich dort über den Inhalt des versäumten Stoffes und auch bei den angegebenen Links, schlaugemacht.

8. LV

Wie ich nachlesen konnte, wurde in dieser Einheit die Diskussion über „die dunklen Seiten des Web 2.0,“ die Contras, fortgesetzt, es wurde nochmals auf den leichtfertigen Umgang mit Passwörtern eingegangen, über Cyber-Stalking, Datendiebstahl, digitalen Rufmord gesprochen.

Im Leseauftrag waren ebenso Pro-Social Web 2.0-Artikel, welche die Vorteile des Web verdeutlichten und von der Humanisierung des Netzes sprachen: Geschäftsverbindungen und soziale Netzwerke werden geknüpft, Seilschaften angebahnt, Austausch von Experten- und Faktenwissen; Möglichkeit von komfortabler Kommunikation durch Foren, Chaträume und dergl., Erstellung von Gruppenkalendern, wissenschaftliche Publikationen, Erarbeiten einer Online-Reputation, Online-Fotodienste, Online-Shopping, Online-Musik und Videodienste, Social-Bookmarks (del.icio.us, Furl, Spurl,.), Internet-Enzyklopädie-Wikipedia, RSS-Newsfeeds, …

Fazit: kontemplativer Umgang mit dem Social Web!

Dateiablagen im Internet:

box.net - virtual hard drive – free online storage, damit kann ich meine Dateien (Word, Excel, Pictures, Audio, Video) online mit anderen Usern teilen, habe selbst von jedem beliebigen PC aus Zugriff und bin imstande sie zu bearbeiten. box.net kann ich aktivieren, indem ich auf meinem Weblog – Box Widgets hinzufüge.

esnips.com - Das ist eine Plattform wo ich, wie bei box.net, Fotos, Videos, Links, Musik, Dokumente mit anderen teilen kann, welche noch mehr als box.net kann, aber etwas komplizierter zu bedienen ist. Ordner können hier public und privat erstellt werden oder nur für bestimmte Gruppen einsehbar sein, weiters können Tags vergeben und eine Kontrolle über die Datenverarbeitung und Dateneinsicht der User mit genauem Zeitpunkt und Datum gewährt werden.

9. LV

Dateiablagen im Internet: Fortsetzung

Office 2.0 - kostenfreier, netzbasierter Dienst ermöglicht die Erstellung von Dokumenten durch mehrere Personen. In der letzten LV wurden box.net und esnips.com vorgestellt, ein weiterer Dienst ist doodle.ch - Damit können mittels Kalenderfunktion gemeinsame Termine gefunden werden, Wahlen getroffen werden (z.B. für Filme, Menüs, Restaurants, Reiseziele und sonstiges).

Online-Bildbearbeitungen:

picnik.com - kostenloser Dienst, kein Account notwendig – Username und Password sind aber angegeben, Flash-Player muss vorhanden sein; eine Auswahl von Tools steht zur Bildbearbeitung zur Verfügung; einfach und übersichtlich zu bedienen;

Social Network für PPT:

slideshare.net – Hier können ppt-Präsentationen hochgeladen und ausgetestet werden, ideal auch zu Recherchezwecken;

Bekanntestes Office 2.0 Tool:

docs.google.com - optimal zum Erstellen von gemeinsamen Online-Arbeiten ohne, dass sie öffentlich gesehen werden (wenn mann öffentlich gesehen werden will – auf publish gehen); Importieren von Dokumenten, Tabellen, PPT; online speichern, kostenloser Dienst; mit email und Passwort anmelden; per email können auch noch Leute eingeladen werden über „share“; Nachteil: es kann immer nur ein Dokument erstellt werden.

Quartalwerkzeuge:

Ein Werkzeug mit welchem persönlich zugängliche Daten (Bsp. Liste der Passwörter) in einer übersichtlichen Liste angeführt werden.

netvibes.com - ist eine personalisierte Homepage, die der besseren Übersicht dient (nur vom jeweiligen Rechner aus verfügbar), in der RSS-Feeds nach Belieben hinzugefügt werden können (RSS feeds einfügen – Inhalte hinzufügen, RSS Url kopieren und einfügen, fertig), wenn man diese Seite von einem anderen PC aus zugängig sein soll, dann muss man email-Adresse und Passwort angeben;

pageflakes.com – funktioniert im Prinzip ähnlich wie netvibes.com

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7. LV zu eStudy Skills

Dezember 17, 2007

Sicherheit

Diskussion über Web-Kommentare: Lösung – Kommentare, die von Außen zugelassen werden, freischalten lassen. Beispiel von Julias Uniweblogbeitrag,

Ein Betreiber ist verpflichtet Kommentare zu löschen, die rechtswidrig sind, tut er das nicht kann man den Anbieter verklagen. Genauso ist man selber verpflichtet Beiträge, die nicht korrekt sind zu löschen.

Think before you blog: vor allem bei persönlichen Beiträgen vorsichtig sein, weniger gefährlich sind komplette Artikel

Thema Öffentlichkeit und gläsernen User im Web 2.0 wird immer aktueller

Pro und contra von Web 2.0: Artikel in Materialsammlung lesen

Del.icio.us: was hat es davon, dass wir unsere Social Bookmarks ins Netz stellen. – Marketingstrategie, (wie zb. Die Bipa-Card) – Delicious wurde gekauft von Yahoo. Jede gute Idee im Netz wird um viel Geld gekauft, alle Informationen werden weiterverkauft; – deshalb beim euphorischen Ausprobieren bestimmter Dienste vorsichtig sein.

Vertraulichkeit der Informationen – wer sagt mir, dass solche Informationen vertraulich bleiben, es gibt genügend Beispiele von missbrauchten Daten.

Übungsauftrag

Artikel lesen, Rezension im Blog schreiben, kritische Analyse dazu; Dazu wird vom Kursleiter eine eigene Seite ins Wiki gestellt;

Wikispace

Edutech-Wiki wird verwendet um den Kurs gut aufzubereiten, um Basismaterialien aufzulisten; complete privat ist immer kostenpflichtig, denn privat ist auch public, es gibt keine kostenfreien privaten Wikis

Pingback und Trackback

Woran erkenne ich, ob ein Artikel manuell geschrieben wurde? Ein kleines Textexcerpt mit eckigen Klammern, was darauf hinweist, dass es nur ein Auszug ist.

Textnotitzen wie Social Bookmarks ins Netz stellen, oder wenn komplette Dateien ins Netz gestellt werden sollen; Dazu gibt es eigene Dienste – mehrere Gigabites Volumen;

Notitzenablagen

http://www.google.com/notebook/

google account notwendig: email-Adresse muss gültig sein, Passwort möglichst komplex (ein gutes Passport ist ein …, regelmäßig durchwechseln, vor allem, wenn es durch email bestätigt wird, dann bei Erstanmeldung anderes verwenden, dann sofort wechseln)

Webprotokoll aktivieren: Nachteil google kann dann sofort die Person zuordnen – diese Funktion lieber ausschalten)

Vertrag lesen – zustimmen

Jede Notiz kann mit einem Kommentar versehen werden und mit Labels versehen werden – und mit einem Hyperlink auf mein Del.icio.us verlinkt werden.

Aus beliebigen Webseiten können Bilder und Texte herauskopiert werden und verarbeitet werden. – mit re Maustaste auf neuen Button klicken und ins Google Notebook kopieren, auf Seitenansicht gehen, mit Leuchtstift markieren; mit Kommentar versehen,

Notizbuch ist öffentlich zugängig – entweder public oder für einen bestimmten Personenkreis;

Um das Notizbuch mit anderen zu teilen, kann ich weitere erstellen, indem ich auf Freigabeoptionen klicke.

1) Öffentliches Notizbuch: das Notizbuch freigebe – mit Webadresse versehen, und email-Adressen von den Personen, mit denen ich es teile, angebe; diese Adresse könnte ich ins Del.icio.us stellen, dann kann jeder diese Notizen anschauen;

2) Private Notizbücher

Es können so viele Notizbücher angelegt werden wie man will

Nächstes Mal wird besprochen wie Excel- und PPT-Dokumente ins Notebook gestellt werden können

Eigenes Wiki zu Datenklau und Sicherheit von Stefan Karlhuber und Wagenlechner erstellt: http://datenzeiger-in.wikispaces.com

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6. LV zu eStudy Skills

November 13, 2007

Wikispaces: durch den Button „history“ und weiter mit „select“ und „compare“ kann ich nachschauen, wer, was und wann verändert wurde; ebenso auf „recent Changes“ – hier sind die gesamten Veränderungen ersichtlich;

„notify me“ – Emailbenachrichtigung, wenn jemand etwas von mir ins Netz stellt; RSS-Feeds abonnieren – gilt jedoch nur für die jeweils offene Seite;

„help“ – alle Funktionen sind hier gut beschrieben;

„discussion“ – Diskussionsforum; hier können Beiträge („post“); Antworten (auf Beitrag klicken) geschrieben werden; Löschen kann ich nur innerhalb des Threat mit „deleat“

Öffentlichkeit von Weblogs: immer Vorsicht walten lassen! – Wird public gelesen.

Tipp: nie die gleichen Passwörter verwenden, wöchentlich wechseln; wenn das erste Mal über Email registriert, dann gleich anschließend ändern.

Blogstatistik – auf dem Dashboard – hier kann ich sehen wer mein Blog besucht; Wenn mein Blog einen Hyperlink zu einem anderen Blog hat, dann bekommt dieser User einen Link von mir und kann schauen was ich über ihn geschrieben habe. – gegenseitige Verständigung

Trackback und Pingback: Leseauftrag bis zum nächsten Mal in: http://www.optiniche.com/blog/117/wordpress-trackback-tutorial/

Pingback noch feiner als Trackback; im WordPress blog müssen bestimmte Punkte aktiviert sein unter „Einstellungen“ – „Diskussion“ – Häkchen bei „Attempt to notify other blogs linked to the article und allow link notification from other blogs (pingbacks and trackbacks)

WordPress: alles was nicht tagesaktuell verändert werden soll kann im Sidebar Seiten „über“ geschrieben werden (z.B. Impressum, Lebenslauf, Wegbeschreibung) , das ist eine statische Seite, also eine normale Webseite (nicht interaktiv)

ebenso funktioniert das im Dashboard unter „Verwalten“ – „Seiten“

oder auf dem Dashboart unter „Schreiben“ – hier können auch Dateien hochgeladen werden.

Auf solchen statischen Seiten können erlaubte Kommentare und Pings ausgeschalten werden; mit Passwörtern versehen werden und nur für bestimmte User zugängig gemacht werden.

Als Hausübung soll so eine statische Seite, ein Impressum geschrieben werden

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5. LV zu eStudy Skills

November 13, 2007

Tragbares Büro: mit USB-Stick oder tragbarer Festplatte können komplette Programme kostenfrei von: http://portableapps.com/ downgeloadet werden (Firefox portable, VLC portable,.), außer Microsoft Office

„U3″ – neue Generation von USB-Sticks von http://www.u3.com, genauere Infos von del.icio.us/portable_apps; leider funktioniert U3 nur auf Wondows (nicht auf Linux); Stick mit Keysensor erhältlich, der mittels Fingerabdruck geöffnet wird, jedoch mit Fingerabdruck auf Klebeband knackbar ist.

Tipp: Verschlüsselter Ordner für sämtlichen Codes auf del.icio.us anlegen;

Temporäre email-Adresse: für die Dauer von 6 Stunden unter www.temporaryinbox.com – Damit kann man jeden Dienst ausprobieren; email-Adresse rechts oben kopieren und in die „check your inbox“ Spalte einfügen; die Adresse kann verändert werden indem die Buchstaben vor dem @ beliebig ausgetauscht werden; unter „available domains“ kann auch die Domäne ausgetauscht werden.

Del.icio.us: Zur effektiveren Suche werden genauere Beschreibungen unter Notes empfohlen (Beschreibungen kopieren)

Bloglines: RSS-Feeds können nur mittels einer URL-Adresse verlinkt werden (Bloglines + WordPress); unterscheiden zwischen public and private blogs

Damadl hat diese Punkte auch gut dokumentiert

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Notizen zum Leseauftrag 6.11.07: Social Software

November 5, 2007

Social Software dient zur Kommunikation. Software, die Gruppeninteraktion unterstützt (Fotosharing, Social Bookmarks, Weblogs, Social Networking,…). Die Missbrauchsgefahr ist groß, trotzdem kontrollieren sie sich durch aufmerksame Leser innerhalb weniger Stunden selbst. (???). Im Generellen ist sociale Software noch relativ unausgereift.

Weblogs: Erste Weblogs wurden Mitte der 1990er Jahre eingeführt; seit 2004 geschäftlich eingesetzt; Der Name leitet sich vom www und log, also Tagebuch, ab, daraus entstanden neue Wortkreationen wie bloggen, Blogger, Bloggerin. Die Einträge werden Postings oder Posts bezeichnet. Jeder Eintrag besitzt eine eindeutige und nicht veränderbare URL-Adresse, so können andere User Texte verlinken.

Wikis - sind Ansammlungen nach Themen sortierter Webseiten. Jeder Besucher kann zu jeder Zeit einzelne Beiträge online über ein einfaches Formular bearbeiten, ergänzen oder neue erstellen. kollektiver Wissensspeicher;

Flickr.com - Foto Community; beschränkte Nutzung für Familie und Freunde;

Last.fm - Radioanbieter,

OpenBc (Open Business Club) – geschäftl. Kontaktbörse, Schneeballsystem;

Podcasts - Radiobeiträge aus dem Internet, persönl. Radioprogramm zusammenstellen, Podcast setzt sich zusammen aus Ipod (MP3-Player von apple) und broadcasting für senden; Spektrum reicht von Hörbüchern, privat produzierte Wissenschaftssendungen bis hin zu Musik-Specials; Im deutschen Raum noch sehr bescheidenes Angebot – www.sushiradio.de

Feeds oder Newsfeeds sind Einspeisungen von Informationen;

RSS-Feed; RSS steht wahlweise für „Really Simple Syndication“ oder für „RichSite Summary“. kleine orangefarbene Icons, auf denen „XML“ oder „RSS“ steht. Mit einem Klick auf den Button lässt sich ganz unkompliziert ein so genannter „Newsfeed“ von einer interessanten Seite abonnieren. Nötig zum auslesen der Daten sind allerdings nützliche kleine Helferprogramme mit klangvollen Namen wie Sage, Newsbee oder Thunderbird. Mit Hilfe dieser Reader lassen sich die Newsfeeds ansehen. Für den Nutzer liegen die Vorteile klar auf der Hand: Durch die Automatisierung muss er nicht mehr alle Seiten einzeln besuchen. Wie im Mailprogramm lassen sich Neuzugänge mit einem Blick identifizieren. Änderungen und aktuelle Inhalte lassen sich schnell prüfen, ohne die Site mit Grafik, Banner und anderen Elementen laden zu müssen.Ein Feed kann mittels Feedreader von einem Interessenten abonniert werden.

RSS reguliert die Informationsflut, sie kanalisieren die Informationen, liefern sie direkt auf den Desktop und erübrigen das wiederholte Ansurfen auf dem Internet-Browser. Die Feeds der Lieblingsseiten können so aboniert werden und man weiß sofort wann welche Einträge oder Bookmarks erscheinen, ohne einen Blick auf die Seite zu werfen.

RSS wurde entwickelt, um z.B. die folgenden Aufgabenstellungen einfacher lösen zu können:

  • Ich habe einen Weblog gefunden, den ich regelmäßig lesen möchte (etwa zum Thema meiner Diplomarbeit, etc.)
  • Ich möchte regelmäßig die Standard-Uni-News lesen und darauf nicht vergessen
  • Ich arbeite mit anderen Personen an einem Projekt-Wiki mit und möchte über aktuelle Änderungen am Wiki informiert werden.
  • Mehrere Personen betreiben ein Weblog zur Koordination einer Gruppenarbeit – ich möchte automatisch über neuen Beiträge informiert werden.

 

 

  • Was wird benötigt?
    Um den RSS Service nutzen zu können benötigt man einen RSS-Reader, also ein Programm, das RSS-Daten interpretieren und anzeigen kann.Aggregatoren können auf unterschiedliche Art umgesetzt werden:

    • Im Webbrowser integrierte RSS-Reader („plugin“):
      z.B. verwaltet der Webbrowser (z.B. Firefox, Internet Explorer…) RSS-Dateien und informiert den Surfer über Neuigkeiten.
      Für Internet Explorer oder Firefox ist bereits ein solcher Aggregator vorinstalliert.
    • RSS-Reader als eigenständige Software („Standalone Aggregator“) kümmert sich um die Verwaltung.
    • Der Benutzer meldet sich bei einem RSS-Webdienst an.
      RSS-Daten werden über den Webserver des Anbieters verwaltet.
      Nach der Registrierung kann der Aggregator im eigenen Webbrowser genutzt werden, es ist keine Installation nötig. Nachteil: der Aggregator lediglich online genutzt werden.
  • woran erkenne ich, ob eine Webseite RSS unterstützt?
    Es gibt unterschiedliche Symbole zur Kennzeichnung von Seiten, die RSS-feeds zur Verfügung stellen.
  • Einige Erscheinungsformen für RSS-Symbole:

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Weiter führende Informationen

wikipedia

vrtprj.de

zorno.de

schockwellenreiter.de

Bloglines - www.blogline.com; Bloglines is a server-based RSS aggregation system – ein RSS-Reader

Foksonomy: unendliches System von Stichworten (Tags),

kollaborative Filter: aufgrund eines Begriffes wird angenommen, dass dem User noch andere Produkte (Bsp. Bücher) gefallen könnten.

Blogroll: Das ist eine öffentliche Linksammlung mit verschiedenen Weblogs.

Web 2.0 - OpenSource, Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing… Die starke Blogging-Bewegung der letzten Jahre war der Auslöser für diese Entwicklung. Web 2.0 wird die Internetnutzung der nächsten Jahre stark beeinflusssen. Gewissermaßen holen sich die User mit Web 2.0 das Web wieder zurück.

Sicherheit: Persönliche Daten sind die Währung im www; Jede Aktion hinterlässt Spuren, deshalb Vorsicht!!!

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4. LV zu eStudy Skills

Oktober 31, 2007

Reflexion des vorgetragenen Stoffes:

Wikispaces: Video herunterladen – Klick auf TV-Symbol – You Tube – gewünschtes Video auswählen – Embeded Code kopieren und einfügen – Save

Händisches Ordnen der neuerzeugten Seiten – Edit Navigation – 2 Textzeilen machen und mit Hyperlinkzeichen (Globus) verlinken (Bsp. Startseite mit Home).

Manage Space: Hier können Seiten gesperrt werden – lock; unter „Members and Permission kann ich sperren; bei „Invite a new Member“ können email-Adressen eingegeben werden; oder bei „Invite People“

Creative Commons Licence kann auf andere Lizenz umgestellt werden: – Manage Space – Space Settings – Name, Descriptions, and Licence;

Social Software / Web 2.0: (ältere Bezeichnung: „Group Software“) Personal Publishing mit wenig Know how und wenig Geld; Grassroot Media ist die Medienproduktion von Nichtjournalisten; da kann man in Echtzeit publizieren; „Perpetual Beta“: Beta Zeichen steht für unfertige Software; Funktion von Web 2.0: 1) Tagging; 2) RSS: Rich Site Summary / Really Simple Syndication; 3) „Widgets“: Damit können fremde Inhalte in das System eingebunden werden;

http://www.slideshare.net/talandisjr/web-20-in-the-elt-classroom-an-introduction/RSS: Artikel von Webpräsenzen werden in maschinenlesbarer Form bereitgestellt; automatische Benachrichtigung bei Veränderungen; RSS-Feeds werden von allen Blogs und Webseiten verwendet (Bsp. Nachrichtenseite, del.icio.us) Zeichen für RSS-Feed ist orange mit 3 Kurven; Im Firefox ist ein RSS-Feedreader eingebaut – in der Url-Leiste (Klick auf RSS-Zeichen – abonnieren in Lesezeichen

Übungsauftrag: Creative Common Sign in edbe´s Weblog einbauen; Bin auf Themes – Widgets gegangen, habe das Widget „Text“ nach Sidebar gezogen; dann unter http://creativecommons/license/results den Text kopiert und anschließend in meinen (Themes – Widgets – Text) Text eingefügt. Das Ganze ist nicht unproblematisch verlaufen, da auf meiner Benutzeroberfläche so manche Buttons nicht ersichtlich sind.